![]() | 08. November 2009 @general siehst du dir geht es wie uns. wir sind auch in der koch-gruppe auf joy. man kann ja den kurs belegen kochen ohne fett..... oder stricken ohne wolle shit hapens - weiß nicht mehr genau |
![]() | 08. November 2009 ...das unterschreib ich auf jeden Fall... |
![]() | 09. November 2009 Mit einem Beitrag hat man ... ... die Lacher auf seiner Seite, mit einem Anderen erhält vielleicht die persönliche Karriere einen Knick. Ich habe mal ein paar Beiträge aus dem NET kopiert. Ich stimme zu, der "Selbstänge Unternehmer" muss sich vielleicht weniger Sorgen wegen einer Anstellung machen - vielleicht lesen aber auch Kunden seine Netzbotschaften und Ändern ihr VErhalten ihm gegenüber! Informationen über Bewerber aus dem Internet beeinflussen zunehmend die Jobsuche Personalberater-Befragung: Nicht immer sind die Einträge in Karrierenetzwerken oder Blogs für die Karriere förderlich. Bonn, 20. November 2006 (bdu) – Informationen aus dem Internet, die über Bewerber recherchiert werden können, können bei Stellenbesetzungen zur Jobfalle werden. Eine gemeinsame Befragung des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. und des Magazins Wirtschaftswoche, an der sich über 300 Entscheidungsträger aus Personalberatungsgesellschaften beteiligt haben, kam jetzt zu dem Ergebnis: 28 Prozent der Personalexperten nutzen bereits heute das Internet, um an Informationen zur fachlichen und persönlichen Eignung oder zu Referenzen und Freizeitaktivitäten von Kandidaten zu gelangen. Im schlimmsten Fall mit negativen Auswirkungen auf die Jobsuche: 26 Prozent der Personalberater äußerten, dass sie Kandidaten bislang schon – wenn auch selten – nach den Internet-Suchergebnissen im weiteren Auswahlprozess nicht mehr berücksichtigt hätten. Knapp jeder zehnte gab an, dass die Häufigkeit zunehme. Da im Internet auffindbare Informationen aber nun einmal bei Stellenbesetzungen eine Rolle spielten, rät der BDU-Vizepräsident den Kandidaten zum gut überlegten Umgang mit ihren persönlichen Daten. Knapp 70 Prozent der befragten Personalprofis hatten in der Befragung angegeben, dass sie das weltweite Datennetz in den vergangenen Jahren häufiger zur Überprüfung eingesetzt haben. Staude: „Jeder sollte sich insbesondere gut überlegen, ob persönliche Ansichten oder alle Informationen zur Person immer ins Netz gehören.“ Was also kann ein Bewerber unternehmen, um von sich selbst ein möglichst positives Bild im Internet zu „zeichnen"? In jedem Fall sollte er eine Recherche starten, um zu erfahren, was über die eigene Person im Internet zu finden ist. Diese Bestandsaufnahme hilft, unangenehme Daten anschließend gegebenenfalls selber zu löschen oder die Urheber, die Informationen im Internet veröffentlicht haben aufzufordern, gewisse Inhalte zu löschen. Oftmals ist das aber nicht möglich. Die oberste Regel im sicheren Umgang mit dem Internet ist, dass nicht zu viele persönliche Informationen preisgegeben werden sollten. Dann kann nicht passieren, was eine Schweizerin erfahren musste. Sie war wegen schwerer Migräne krankgeschrieben und versendete auf Facebook Beiträge. Ihr Arbeitgeber erfuhr davon und schickte ihr die fristlose Kündigung mit der Begründung: "Wer auf Facebook sein kann, kann auch arbeiten." Die Informationen auf dieser Seite sind auch recht interessant für den der sich mit dem Thama auseinandersetzen will. Links nur für Mitglieder |
![]() | 09. November 2009 Danke Danke für eure Beiträge! So ganz werd ich wohl auf Gesichtsbilder nicht verzichten können. Aber nur wenn ein reales Treffen gewünscht ist. Wir haben sicher noch nicht die Anzahl an Kontakten um eine statistisch brauchbare Rechnung anstellen zu können. Eine kurze Nachricht nach dem Versand der Bilder so im Sinne von "ihr seid nicht unser Typ" hätten wir uns aus Höflichkeit schon erwartet (und haben wir auch einmal schon bekommen). Gar kein Mail mehr finden wir unhöflich. Natürlich bleibt man mit Gesichtbildern im Profil von Bildersammlern verschont. Es macht auch einen Unterschied, ob ich in der anonymen Stadt wohne oder mich am Land die halbe Gemeinde kennt. Jedenfalls traut man sich, wenn man länger dabei ist immer etwas mehr. Anfangs habe ich die Gesichtsbilder extra zu ansehen in den gesperrten Ordner gestellt und nachher wieder rausgenommen.... |
![]() | 10. November 2009 Düringer Noch ein kleiner Beitrag zum Thema Fotos: |
![]() | 19. November 2009 "Blind" oder nicht "blind"?? Wenn man sich nur schreibt und Gedanken austauscht, dann braucht man kein Foto, das würde doch oft alles Kaputt machen Und wenn es zu einem realen Treffen kommt (hatte im übrigen schon mehrere), dann kann, muss man aber kein Foto davor sehen. Ich denke (wegen der Statistik Bei meinen letzten beiden "Blind" Dates sah es dann auch genauso aus: einer flop, der andere top! Und auch wenn das aussehen mal nicht meinen Geschmack trifft: Bisher hatte ich fast immer einen netten Abend mit meinen Dates, auch wenn es bei einem blieb. ABer ja, auch ich find es nett, wenn man das Gesicht kennt, Schw...bilder brauch ich auch nicht (hab schon mal ein oder zwei gesehen So, meine Senftube ist nahezu alle und weiterarbeiten muss ich auch noch LG Nik |
![]() | 19. November 2009 Generell gilt in allen Kulturen...! Der Mensch wendet das Gesicht dem Gesprächspartner zu, alle anderen Gesprächsformen..bedürfen Vertrauen! Oder der Mensach hat sonst keine Gesprächspartner! |
![]() | 11. Dezember 2009 Mein Gesicht, ooooohhh Gott (ob der was dafür kann) |
![]() | 11. Dezember 2009 Das ist ein Gesicht |