![]() | 13. März 2010 Ganz abseits von Erotik Themen oder Glaube u. Sex würde uns mal interessieren, was ihr als Swinger denn so von den Kirchlichen Instanzen haltet, bei denen jetzt ein Mißbrauchsfall nach dem anderen bekannt wird. Wurde der ein oder andere selbst in einem kirchlichen Internat erzogen? Passiert sowas aufgrund des Zöllibats? Brutale Erziehungsmethoden? Zöllibat bedeutet eigentlich nur Ehelosigkeit, jedoch nicht ohne Sex... Wir freuen uns auf eine heisse Diskussion |
![]() | 13. März 2010 ein großes thema ich recherchiere schon seit jahren zu diesem thema und was da alles zum vorschein kommt ist wirklich abstossend. was die kirche die ganzen jahrhunderte im namen gottes alles angestellt hat, ist nicht nachvollziehbar und ich verstehe es überhaupt nicht, dass trotz allem so viele mitglieder sind. was ich absolut abscheulich finde ist, dass diese sogenannten gottesmänner straffrei ausgehen. sie werden versetzt und können dort weiter machen und dass aus ihrer sicht die priester die opfer sind und die von den eigentlichen opfern verführt wurden. gruß artatelier |
![]() | 13. März 2010 >Ist sicher ein heißes Thema Da wir beide keiner dieser oder einer anderen Organisation angehören sehen wir das ganz nüchtern Zöllibat hin oder her Kirche oder nicht – ist eigentlich egal Das traurige an der Sache ist, das solche Vorfälle verjähren ?????!!!!!!!!!!!!!! Wie kann so eine abscheuliche tat überhaupt verjähren.............. Sexuelle Mißhandlungen dürfen und können nicht einfach verjähren............ Und schon gar nicht an Kindern!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Die betroffenen können solche Vorfälle ja auch nicht vergessen und müssen ihr ganzes leben damit Fertigwerden und zurecht kommen ist eine Sache des gesunden Menschenverstands, das sowas abscheuliche immer und ewig bestraft werden muss !!!!!!!!!!!!!!!!!! Aber unsere Politiker haben wahrscheinlich zu viel Angst, oder Dreck am stecken sonst würden sie sofort reagieren !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! über das könnte man ja Wochen lang diskutieren aber wenn es um Swinger geht dann haben sie schon die klappe offen >Lg erotikundmehr |
![]() | 13. März 2010 @erotikundmehr wir nähern uns da jetzt eigentlich schon an den kernpunkt. vor allen dingen geht es ja auch darum, dass die höher verantwortlichen sich bestürzt zeigen und so tun, als ob sie von nichts gewußt hätten. wir sind der meinung, dass in so einem fall Anzeige "pflicht" bestehen muss und es hier nicht nur mit Kricheninternen versetzungen abgetan ist. wobei - genau genommen gehören zu diesem system ja nicht nur Mißbrauch sondern auch Mißhandlung unter dem Deckmantel der Erziehungsmaßnahmen. Es ist wirklich ein breitgefächertes Thema. Wir selbst gehören zwar "noch" der Kirche an doch wir sind jetzt ernstlich am überlegen ob wir von diesem Verein nicht austreten sollten. Wenn der Rubel nicht mehr rollt, ......... Klar - zwei alleine bewirken nicht viel - immer mehr - schon.... |
![]() | 13. März 2010 ich werde austreten. ich glaube an gott aber nicht an die kirche und wenn da ein papst sich als vertreter gottes bezeichnet finde ich das schon pervers. die und den prunk erhalten können. die obrigkeit zeigt sich natülich bestürzt, was sollten sie ansderes tun, sie haben ja auch jahre lang zugesehen und diese verbrecher gedeckt. die bestürzung gilt aber nicht den opfern sonder nur den kirchenaustritten und dem luxus den sie sich bald nicht mehr leisten können. gruß artatelier |
![]() | 13. März 2010 Nur soviel.... Kreuzzüge, Hexenverfolgung, Inquisition und Kinderschändung...Wir wissen wie man feiert- Ihre Kirche gruss Frenchie6 Die Inquisition wirkte von ihrem Entstehen Anfang des 13. Jahrhunderts bis zu ihrem weitgehenden Verschwinden Ende des 18. Jahrhunderts hauptsächlich als Instrument der römisch-katholischen Kirche zur erleichterten Aufspürung, Bekehrung oder Verurteilung von Häretikern (Ketzer), wofür im Spätmittelalter eine neue Form von Gerichtsverfahren, das Inquisitionsverfahren entwickelt wurde. Die Hauptphase des Entstehens der Inquisition fällt in die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts . Neben dem damaligen Verbrechen der Häresie konnten durch die Inquisition auch andere Straftatbestände verfolgt werden, vor allem wenn sie Fragen des Glaubens berührten, wie etwa Blasphemie oder Magie. Bei der vor allem von weltlichen Herrschern mitgetragenen Hexenverfolgung in der Frühen Neuzeit spielte die Inquisition eine untergeordnete Rolle . Die Kirche sah die Anwendung der Inquisition gegen Häretiker mit Verweis auf Bibeltexte oder Texte kirchlicher Autoritäten legitimiert . Die mittelalterliche Inquisition besaß keine eigene übergeordnete Behörde und war keine permanent aktive Erscheinung. Sie wurde dort tätig, wo es von kirchlicher Seite als notwendig erachtet wurde und die Voraussetzungen dazu erfüllt waren . Sie kam deshalb zu verschiedenen Zeiten in verschiedenen Gebieten vor allem Süd- und Mitteleuropas zum Einsatz und wurde von unterschiedlichen Organen der Ständegesellschaft, mit manchmal unterschiedlicher Motivation mitgetragen. Der Einsatz der Folter bei Verhören variierte , ebenso das Ausmaß der Verhängung von Todesstrafen . Den Vorsitz bei einem kirchlichen Inquisitionsverfahren führten als Inquisitoren in erster Linie Bischöfe oder Ordensgeistliche. In der Frühen Neuzeit änderte sich die Gestalt der Inquisition : Sie wurde in Spanien, Italien und Portugal institutionalisiert und in staatliche Strukturen gebettet und kam seither fast ausschließlich nur mehr im Machtbereich der dortigen Herrscher zur Anwendung. Zu Beginn der Neuzeit wurden auch Protestanten durch die Inquisition verfolgt. Dieser Artikel dienst in erster Linie den HEXENVERFOLGERN. Gar nicht auszumalen würden die meine Süße kennen....... |
![]() | 13. März 2010 gegen Religionen Überall auf der Welt ist Krieg , das schlimme daran - er nennt sich Frieden !! G O T T E S K R I E G E R ein Kampf der doch so heiligen Religionen. N E I N D A N K E |
![]() | 13. März 2010 @ Frenchie6 Ihr mögt sicherlich Recht haben. Doch eines sollte vermieden werden. Nämlich Pauschal Verurteilungen: Vielmehr geht es darum, dass solche Fälle nicht mehr "verjähren" können, die Obrigkeit nicht tatenlos zusieht, sondern für Ordenskollegen Anzeige Pflicht besteht. Derzeit ist es ja so, dass die Ihnen die Beichte abnehmen und damit wieder dem Beichtgeheimnis unterliegen. Hierzu gehört eine klare Stellung seites der Kirche "gegen" das Verbrechen der Mißhandlung und des sexuellen Mißbrauchs im besonderen von "Schutzbefohlenen" Die normal sterblichen werden doch hier auch verurteilt, warum also sollte es Sonderrechte und Schlupflöcher für Priester und Ordensleute geben?? |
![]() | 13. März 2010 die erfindung der beichte war doch eine reine selbstbefriedigung und um visuell am leben teilzunehmen . um alles zu erfahren was sich in der welt und in den privaten gemächern abspielt. gingen doch die frauen und männer immer schon beichten, wenn sie sich nur im geringsten eines unsittlichen verhaltens schuldig gefühlt haben und mussten es dem beichtvater im detail erzählen. das beichtgeheimnis schütz die kinderschänder der kirche vor strafen und ich glaube nicht dass das besser wird. |
![]() | 13. März 2010 Ich finde die Sachen, die jetzt ans Tageslicht kommen, sind fürchterlich und schließe mich den Komentaren voll inhaltlich an, die eine Anzeigenpflicht und ein Ende der Verjährung bei sex. Kindesmißbrauch fordern. Glaube aber, dass jetzt einmal alles medial breit getreten wird und dann nach wenigen Wochen irgendwo wieder verschwinden wird, ohne wirklichen Konsequenzen und Strafverfolgungen. |
![]() | 13. März 2010 leider ist das die traurige Wahrheit die du da schreibst. Selbstanzeigen wirds nicht geben also wird die Kirche wieder den Mantel des Schweigens darüber breiten. Eine traurige "Kirchen"gesellschaft. Wenn man manch andere Diskussionen um dieses Thema verfolgt, so ist´s auch nicht verwunderlich, da einfach noch viel zu viele der Hirarchie der Gottesmänner Folge leisten. |
![]() | 13. März 2010 missbrauch der missbrauch an schülern und ministranten von geistlichen ist ja nicht alles. es wurden ja auch missionarsschwestern von priestern vergewaltigt und wenn sie schwanger wurden mußten sie abtreiben und die pille nehmen. so wurden auch afrikanische frauen behandelt, vergewaltigt von gottesmännern. in italien gibt es fälle, wo nonen von priestern vergewaltigt wurden. halleluja, halleluja, gepriesen sei der herr |
![]() | 14. März 2010 Pädosexualität und Zölibat Ich denke nicht das man solche Vorfälle auch bei Abschaffung des Zölibats verhindern kann. Das Zölibat ist ja nur die Verpflichtung zur Ehelosigkeit das im 11 Jahrhundert Verpflichten eingeführt würde, bis dahin war es erlaubt. Die Kirche ist sich bewusst, dass der Zölibat kein göttliches Gebot ist. Wie heute so auch zu dieser zeit ging es nur ums Geld (Lebensunterhalt, Erbschaft usw.) SEX vor der Ehe ist also nur eine Sünde die man beichten kann wie jede andere auch z.b. Habgier usw…… Keine Ahnung was die da so in ihrem Priesterstudium so Lernen, oder erleben das da so viele an Pädosexualität leiden , ist eine Krankheit und darum gehören solche Menschen auf alle Fälle behandelt und zur Verantwortung gezogen. Es ist halt sehr schlimm wenn sowas im Zusammenhang mit der Kirche an die Öffentlichkeit kommt. Nur leider ist es nicht nur in der Kirche so …….. Ich kann mich erinnern das mal ein Politiker für Sexualstraftäter lebenslängliche Haftstrafen gefordert hat, na ja bis heute ist nichts passiert…warum ??? Glaube hin oder her Die meisten kriege sind und waren Glaubenskriege Sie werden es nie lernen oder verstehen die vernatischen Gläubigen Lg erotikundmehr |
![]() | 14. März 2010 beichte hallo ehrlichgesagt ich wüsste nicht mal mehr wie die geht da ich mit 14 schon die meinung hatte das die heiligen brüder in eine beeb show gehen sollen und sich nicht an meinen lügen aufgeilen Lg: Keule2009 |
![]() | 14. März 2010 iiiirgendwie versteh ich das auch bei dir nicht klaus.warum solltest du das auch wissen. wer so wie du nicht sündigt - braucht auch nit zu beichten Zurück zum Thema ! *Mich selber schelte* |