| JA | 4% | (3) | |
| NEIN | 80% | (60) | |
| NICHT SICHER | 9% | (7) | |
| EGAL | 6% | (5) | |
| Teilnehmer insgesamt: | 75 | ||
![]() | 16. April 2010 Schreck lass nach... Hmmm... Steirerin flog nach Fotoshooting aus der Schule Paukenschlag in Leoben: Schwesternschülerin wurde nach erotischen Fotos und einem TV-Beitrag darüber von der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege ausgeschlossen. Links nur für Mitglieder Ganz nachvollziehen kann ich das nicht. Wollte gerne mal Eure Meinung dazu hören und mich mit Euch darüber unterhalten. |
![]() | 16. April 2010 Diese Kleinkrämer! Was ist dann mit den erotischen Fotos der Landwirte und der Feuerwehrmänner? Sobald wo ein blanker Busen zu sehen ist, werden manche Kreise nervös. Gewalt wird toleriert Nacktheit negiert. Liebe Grüße Herta |
![]() | 16. April 2010 bigotterie... kann ich schon nachvollziehen, denn das ist auch so bei polizistinnen, lehrerinnen usw, leuten im öffentlichen dienst. da haut man natürlich als vorgesetzter mal gern rein um seine eigenen schlechten gedanken zu rechtfertigen mit vorgeschobenen pseudogründen, damit sie gehen müssen. ist halt mal so bei uns in unserer gesellschaft, sex u erotik sind tabus, aber jeden tag sehen wir im fernsehen wie leute abgeschlachtet werden, in filmen, in nachrichten u überall. da regt sich keiner auf wenn das 10-jährige mitbekommen... einfach hinnehmen u gut ist - oder auch nicht. lg christian |
![]() | 16. April 2010 Also Da gegen sollte man echt Klage einreichen. Und wenn die Leherer untereinander Privat *poppen* in der Freizeit dann ist das schlecht für den Unterrricht weil schlecht vorbereitet... also auch Ausschluss... Unterschied sehen ich keinen Großartigen Wenn es in der Ausbild um sexuelle Themen geht, wird dann wahrscheinlich auch etwas zurückhaltend...und hinterher hat man dann keine Ahnung von der Sache Liebe Grüsse kleinesgirly |
![]() | 16. April 2010 ich habe selber schon einige aktmodelle gehabt aus dem kreis der lehrerinnen, polizistinnen u ärztinnen, krankenschwestern. in jedem vertrag haben wir festgelegt was veröffentlicht werden darf u was nicht, u ich weiß was passieren kann wenn man sowas veröffentlich. daher werd ich den modellen natürlich nichts derartiges angedeihen lassen durch veröffentlichungen von mir. was jemand privat tut ist seine sache, solange die arbeit nicht drunter leidet, aber das ist schön geschrieben u auch befürwortet, die realität sieht anders aus. außerdem frag ich mich was eine klage da bringen würde, bei der nächsten kleinen gelegenheit eines fehlverhaltens würde die sowieso von der schule wieder fliegen, dieses mal aus einem anderen grund. u die gute ist ja auch selber schuld zum teil, warum muss sie das fernsehen anrufen u einen bericht machen? ohne dem wärs vermutlich nicht aufgekommen u alles ok. |
![]() | 16. April 2010 Hey Vielleicht bringt es was wenn man Klagt auf Wiedereinstellung... Eventuell noch mal das Fensehen holt. Und oder die Zeitung ein bisschen graben lässt in der Schmutzwäsche das Direktors da wird sich doch sicher was finden lassen. Die Luft aus den Reifen des Direktors wäre auch schon längst draussen Liebe Grüsse kleinesgirly |
![]() | 16. April 2010 Die schon immer bestehenden sexuell/erotischen Fantasien der Patienten werden von der Aktion (des Ausschlusses) wohl kaum zu beeinflussen sein... Und das Berufsbild der Krankenschwester "könnte" jede einzelne durch ihr Handeln und Tun im Job verzerren. |
![]() | 16. April 2010 dann bist vielleicht wieder eingestellt u dann? dann muss der direktor peinliche fragen beantworten u das wars dann, am nächsten tag fliegst wieder... oder hat irgendeiner der priester jetzt mal seinen hut nehmen müssen, u da gings aber um missbrauch usw? u wenn einer gehen muss, dann sind sie noch immer nach oben gefallen, nie nach unten... eine kleine wahre gschichte: der chef eines amtes stiehlt in (zufälligerweise) salzburg beim elektronikmarkt eine festplatte, sagt er hat vergessen sie zu bezahlen. suspendierung, verhandlung, vorbestraft, versetzung auf eine andere dienststelle. das war vor nicht ganz 2 jahren, mittlerweile hat er einen viel besseren job im ministerium in wien... toll oder? |
![]() | 16. April 2010 Verzerrung des Berufsbildes... Verzerrtes Bild Die Begründung dafür gibt Fr.*** von der zuständigen Fachabteilung 8a des Landes: "Nicht das Fotoshooting wurde Frau *** vorgeworfen, sondern dass ihre Ausbildung und ihr Beruf in Verbindung mit den versteckten Aktfotos zu einem verzerrten Bild des Berufs der Krankenschwester führen Gerne würde ich mit Euch darüber diskutieren... Wie sieht denn das Berufsbild in der Öffentlichkeit aus? |
![]() | 16. April 2010 Naja Irgendeinen Grund mit dem sie Kündbar ist mussten sie ja finden. Das man sie mit einer Privaten Aktion nicht kündigen kann ist doch klar oder. Liebe Grüsse kleinesgirly |
![]() | 16. April 2010 da haut man natürlich als vorgesetzter mal gern rein um seine eigenen schlechten gedanken zu rechtfertigen mit vorgeschobenen pseudogründen, damit sie gehen müssen. So nach dem Motto: Ein Schelm wer schlechtes denkt... Sind es gar die Vorstände, die das verzerrte Bild haben? Die Krankenschwester ein Wesen fernab von: *Frau *Mutter *Partnerin *Erotic *Wesen allzeit bereit um Überstunden für wenig Geld zuleisten u. möglichst ohne Privatleben. Offensichtlich haben die den Knall noch nicht gehört. Zeiten von Florence Nightingale ((* 12. Mai 1820 in Florenz; † 13. August 1910 in London) war eine britische Krankenschwester) sind längst vorbei! |
![]() | 16. April 2010 ich denke als chef einer schule oder krankenhaus oder sonstwas steht halt die angst im vordergrund den guten ruf dadurch verlieren zu können. u weil angst was hässliches ist schaut man halt dass sowas schon im vorfeld gar nicht passieren kann. wenn doch dann gleich davon distanzieren, damit das gute bild gewahrt bleibt, immer schön abputzen u die verantwortung abwälzen, damit die weiße weste oder mantel hier nicht schmutzig wird. ich hab noch nie was von einem vorgesetzten gehört der sich gegen diese angst gestellt hätte u zu seinem mitarbeiter gehalten hätte. politisch korrekt nennt man sowas dann, da wird mir immer übel wenn ich den begriff lese... |
![]() | 16. April 2010 Ich sehe das nicht so. Wenn die 25-jährige Schülerin Kleidung für "Neckermann" oder "Kastner & Öhler" im Katalog präsentieren würde, hätte sich sicher niemand aufgeregt. Man wird mir doch nicht erklären wollen, dass sie mit gespreitzt stehenden Beinen und in erotischer Körperhaltung Werbung für weiße Bikinis machen wollte.... Die gab im TV-Intervew auch selbst an, sie wolle mit diesem Foto den Krankenschwesternberuf den Menschen näher bringen. Ist ihr auch gelungen, denn aus so einer Sicht mit greifbaren, rasierten Argumenten hat wohl selten den Beruf der Krankenschwester zuvor jemals betrachtet. Bisher waren solche Damen eher am Gehsteigrand als "Bordsteinschwalben" zu finden.... Würdest du deiner Tochter empfehlen, in dieser öffentlich-rechtlichen Schule eine Krankenschwesternausbildung zu absolvieren und diese Ausbildung dort mit dieser Lady als Schulimage wirklich ernst nehmen? Natürlich wurden die Bilder im Privatbereich gemacht. Die 15-jährigen Youngsters saufen sich in den Lokalen auch halb tot, aber ist doch egal, Hauptsache "Privat" und hätte dem gemäß die Schule absolut nicht zu interessieren. Das Gleiche gilt natürlich für die privaten Junkies, die eingeraucht und Koks-high in die Schule kommen. Alles ihre Privatsache.... geht niemanden was an. |
![]() | 16. April 2010 sag ich ja dass sie auch selber schuld ist an dem ganzen. u dass es um den ruf der schule geht. ich hab mir das interview nicht angesehen, interessiert mich auch nicht, ich weiß nur, wenn die trachtenfotos in einem katalog präsentieren würde, dann wär das nicht so, dass ich jetzt hier wegen der schreibe. |
![]() | 16. April 2010 Wenn die 25-jährige Schülerin Kleidung für "Neckermann" oder "Kastner & Öhler" im Katalog präsentieren würde, hätte sich sicher niemand aufgeregt. Nun... auch das habe ich schon erlebt (allerdings vor mehr als 30 Jahren) Eine Schwesternschülerin machte Werbung für Skischuhe auf riesigen Plakatwänden. Sie hatte eine dunkele Hautfarbe und die weissen Schuhe steckten an nackten, herrlich langen Beinen (eines streckte sie aus liegender Position in die Luft). Oben war sie mit Anorak bekleidet. Auch sie mußte die Schwesternschule (der Stadt Wien) verlassen. |